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Gott schütze Amerika / Warren Ellis



Gott schütze Amerika

Warren Ellis


Heyne Verlag
Erscheiungstermin: 08/2009
Übersetzer: Conny Lösch
Rezension ist von 09/2009
Leserschwert-Genre: Irre

Böser geht’s nicht

Man nehme einen Noir-Krimi in der Art von Raymond Chandler, mische diesen mit bissfestem Gesellschafts-Zynismus à la Chuck Palahniuk, menge die sexuellen Fantasien eines Wahnwitzigen wie Tom Robbins unter und garniere das Ganze mit dem extraterrestrischen Humor von Douglas Adams. Et voilà: „Gott schütze Amerika“ – der Debütroman des britischen Comic- & Drehbuchautors Warren Ellis. Im Mittelpunkt der komplett durchgeknallten Story steht der, trotz seiner Jugend erstaunlich abgehalfterte, Privatdetektiv Michael McGill, der ein besonderes Talent besitzt: seine magische Anziehungskraft für Probleme und Geistesgestörte. Und genau das macht ihn zum perfekten Mann für einen ebenso besonderen Fall. McGill soll im Auftrag des Stabschefs der US-Regierung die „Geheime Verfassung der Vereinigten Staaten“ suchen, deren Spuren sich in den dunkelsten Abgründen der grellsten Perversionen des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten verlieren. Gemeinsam mit dem zufällig aufgegabelten Tattoo-Girl Trix macht sich McGill auf den Weg … Auf dem ihm bereits herb-würzige Lorbeeren gestreut wurden: „Mach dich bereit für einen wunderbaren Tritt in die Fresse!“ (Brad Meltzer), „Die perfekte Lektüre für den leicht sadistischen Strandtag.“ (Entertainment Weekly), „So lustig, dass du danach im Stehen scheißen wirst.“ (Kinky Friedman) „Ein herzzerschredderndes Werk voll derber Brillanz.“ (Los Angeles Times)
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