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Der Bourne Betrug / Robert Ludlum / Eric Van Lustbader



Der Bourne Betrug

Robert Ludlum / Eric Van Lustbader


Heyne Verlag
Erscheiungstermin: 01/2009
Übersetzer: Wulf Bergner
Rezension ist von 01/2009
Leserschwert-Genre: Thriller

Das Ludlum Vermächtnis

Der neue Roman von Thriller-Spezialist Robert Ludlum; das signalisiert zumindest das Cover – und schrammt damit bedenklich nahe am Etikettenschwindel vorbei. Denn der 1927 geborene US-Amerikaner, der als Schauspieler mittlere Erfolge, als Theater-Produzent große Erfolge und als Schriftsteller sensationelle Erfolge feierte, ist bereits seit März 2001 tot. Trotzdem erscheinen in schöner Regelmäßigkeit „neue“ Werke des Autors, dem das Kunststück gelang, alle seine 22 zu Lebzeiten veröffentlichen Bücher auf Platz 1 der New York Times-Bestsellerliste zu katapultieren. Damit diese Erfolgsstory auch posthum weitergeht, wurden die sogenannten „Covert-One“-Bücher aus der Verlags-Trickkiste gezaubert – Romane, in denen Ghostwriter unveröffentlichte Skripte oder auch nur Aufzeichnungen von Ludlum verarbeiten. Im Fall der, dank ihrer Verfilmungen mit Hollywood-Star Matt Damon besonders populären Serie rund um den CIA-Agenten Jason Bourne, übernimmt diese heikle Aufgabe mit Eric Van Lustbader ein Autor, der eigentlich im Fantasy-Genre groß geworden ist. Trotzdem macht er seine Sache ausgesprochen gut. Wie schon in „Das Bourne Vermächtnis“ (2004) beweist Van Lustbader auch in „Der Bourne Betrug“, dass er die wesentlichste Charakteristik des Originals inhaliert hat: den Mix aus einem komplex konstruierten Handlungslabyrinth und Action im roten Adrenalin-Bereich. Diesmal zieht es den Superagenten Jason Bourne auf der Suche nach seinem, in Afrika spurlos verschwundenen CIA-Kollegen Martin Lindros tief in die mörderischen Machenschaften erbarmungsloser Waffen- und Uranhändler. Und natürlich dauert es auch diesmal nicht lange, bis aus dem Jäger der Gejagte wird …
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