suche

impressum



fundgrube
253 / Geoff Ryman
Der eine plant einen Mord, der andere eine Geburtstagsüberraschung, der eine betäubt kranke Gorillas ...

weiterlesen

Kriminelle / Philippe Djian
Üblicherweise werden an dieser Stelle ausschließlich Neuerscheinungen vorgestellt, bei „ ...

weiterlesen

Volle Deckung Mr. Bush – Dude, Where’s my country? / Michael Moore
Provozieren und Polarisieren. Um diese beiden Ziele zu erreichen, geht „Amerikas letzter Rebell“ ...

weiterlesen


newsletter
Elektrofrisch ins E-Mail Postfach: mit dem Leserschwert-Nachrichtendienst verpassen Sie nie die aktuellsten Rezensionen.
Jetzt anmelden!



    « zurück
Männer wollen nur das Eine und Frauen reden sowieso zu viel / Wofgang Hars



Männer wollen nur das Eine und Frauen reden sowieso zu viel

Wofgang Hars


Argon Verlag
Übersetzer: Übersetzer
Rezension ist von 6/2001
Leserschwert-Genre: Sachbuch

Schadet Intelligenz der Potenz?

Schlicht zum Niederknien: 250 Seiten randvoll mit hartnäckigen Gerüchten, gnadenlosen Vorurteilen und hirnverbrannten Binsenweisheiten. Allein das wäre natürlich ein satter Grund, sich dieses herzerfrischende Buch zur Brust zu nehmen; da aber der deutsche Autor Wolfgang Hars seine gesammelten Volksmundthesen darüber hinaus auch unter ein quasiwissenschaftliches Mikroskop legt, kann man von einem echten Standardwerk sprechen, dessen Erkenntnisse im klassischen Repertoire des Stammtischpalavers von unschätzbarem Wert sind.
Vor allem deshalb, weil Hars – nach kleineren Meinungsscharmützeln im Straßenverkehr etc. – gleich in jenen zwischengeschlechtlichen Verkehr schlüpft, in dem sich haltlose Gerüchte naturgemäß besonders wohl fühlen. Und so erfahren wir hier auf höchst amüsante Weise u.a., ob der vaginale Orgasmus tatsächlich besser ist als der klitorale, ob schwarze Männer von Natur aus gut bestückt sind, dicke Männer hingegen tendenziell einen kleinen Lümmel haben, ob Frauen eifersüchtiger sind als Männer, Männer zu früh kommen und danach immer einschlafen, oder ob Menstruationsblut wilde Tiere anlockt … Und die Ergebnisse, auf die Hars beim Durchforsten sozial- und naturwissenschaftlicher Studien für seine „Faktensammlung“ gestoßen ist, sind mitunter absolut verblüffend.
Bewertung



Ihr Kommentar
Ihr Name *
E-Mail
Ihre Meinung *
 
  Bitte geben Sie den Code aus der Grafik ein:
 

Alle mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden!