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ufo in der küche / zé do rock



ufo in der küche

zé do rock


Piper Verlag
Rezension ist von 5/2000
Leserschwert-Genre: Wahnwitz
1 Besucherkommentar zu diesem Buch.

Wenn die Phantasie Samba tanzt

Neulich wollt ich mal gescheit lüften, mach das fenster auf und ein flaches weisses ding fliegt rein. Eine fliegende untertasse schwebt über dem kühlschrank und landet. Bevor ich mich wundern kann, kullern 5 oder 6 bunte kügelchen aus dem ufo und ich hör eine frauenstimme. Sie spricht brasilianisch: ,Guten tag, Pé. Wir sind von eim planeten jenseits des dir bekannten universums und wir brauchen dich für etliche experimente. Du musst dir keine sorgen machen, wir werden dich bald zurückbringen.‘“ Was natürlich ein glatte Lüge ist, denn Pé du Jazz kehrt erst zwanzig Jahre später von seiner abenteuerlichen Odyssee durch den Weltraum auf die Erde zurück. Und muss zu allem Überdruss auch noch feststellen, dass es ihn dort mittlerweil zweimal gibt und sein Alter ego in Stammheim einsitzt, weil es den bekanntesten Literaturkritiker Deitschlands entführt hat …
Apropos Alter ego: Pè du Jazz ist das Alter ego von Kultautor zé do rock, und der wiederum ist der Autor dieses sagenhaften seiens-fikschen-Romans, der schlicht „ufo in der küche“ heißt und in Ultradeutsch verfasst ist. Außerdem ist er – wie schon „fom winde ferfeelt“ – autobiografisch, was zé do rock zu der Erkenntnis trieb: „Ich bin bestimmt der einzige brasilianer in ganz München, der mit 40 seine autobiografie geschrieben hat und mit 41 schon wieder eine.“ Er ist auch bestimmt der einzige Brasilianer in ganz München, der jemals eine deratig hinreißende Geschichte zu ihrem „häppi end“ geleitet hat.
Bewertung



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 1 Kommentar zu diesem Buch.

Ihre Meinung zu diesem Buch »

tut nix zur Sache schrieb am 03.05.15, 23:21Durch sein ultradoitsch ist das Buch kaum zu lesen...... Dur sinnlose Argumentation am Ende des Buches macht einen fast schon wütend.


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