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Der Kammerjäger / Bill Fitzhugh



Der Kammerjäger

Bill Fitzhugh


Scherz Verlag
Übersetzer: Matthias Müller
Rezension ist von 7/1999
Leserschwert-Genre: Slapstick

Wenn Killerwanzen Tango tanzen

Bob Dillon aus New York hat gerade seinen Job bei „Käfer-Ex“ gekündigt – um genau zu sein, ist er hochkant gefeuert worden, nachdem er sich weigerte, liebreizende Küchenschaben und andere Krabbler mit der chemischen Keule zu erschlagen. Für den Kammerjäger mit der grünen Herzkammer war das längst fällig – wie im übrigen auch seine Miete. Bob macht aber aus der Not eine Tugend, er wittert die Chance, endlich seine eigenen Theorien in die Praxis umzusetzen: die biologische Schädlingsbekämpfung. Professioneller Schädlingsvernichter! Fünfzehn Jahre Berufserfahrung! Meister der Gifte, Fallen usw.! Jetzt mit neuem tödlichen Konzept! Hinterläßt keine Spuren! Handeln Sie jetzt! Darunter ein schicker Totenschädel, denkt Bob und blickt dabei verträumt in eine rosarote Zukunft. Doch die Zukunft entscheidet sich für pures Rot. Blutrot. Denn der grüne Terminator wird mit seinem Angebot für die dunklen Ritzen der Gesellschaft so gründlich mißverstanden, daß er bald selbst zum Gejagten wird …
Bill Fitzhugh, US-Jahrgang 1957, verdient sich seine Brötchen eigentlich als Drehbuchautor – und das schmeckt man auch in seinem Romandebüt „Der Kammerjäger“. Ein kompakter Schnurstracksstil, Katalogdialoge, sauber gesetzte Plotpoints und jede Menge Irrwitz. Fazit: Diese Story lechzt geradezu nach einer Kamera.
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