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Eiersalat – Eine Frau geht seinen Weg / Helga Maria Schneider



Eiersalat – Eine Frau geht seinen Weg

Helga Maria Schneider


KiWi Verlag
Rezension ist von 5/1999
Leserschwert-Genre: Wahnwitz

Femina emanzipa autonomika

„Viele meiner Schwestern sind in mancher Beziehung nicht sehr konsequent. Sie hadern. Vor allen Dingen in bezug auf ihre eigenen Männer, wenn sie überhaupt verheiratet sind. Sie lassen zuviel durchgehen, meiner Meinung nach. Wenn im Haushalt die Toilettenbrille mehr als einmal die Woche hochsteht, ist es ein untrügliches Zeichen dafür, daß der Ernährer ausgewechselt werden muß. Wie eine Glühbirne, die ihren Dienst erfüllt hat. Herausschrauben! Wegtun! Neue rein! Das ist immer meine Devise gewesen, meine Damen, denn sonst wäre ich ja nicht da, wo ich jetzt bin: In der totalen Unabhängigkeit.“
Endlich ist er da, der ultimative Ratgeber, auf den die Frauenwelt so lange warten mußte, die unverzichtbare Bibel der „Femina emanzipa autonomika“. Beherzt ausgehirnt, selbstbewußt verspiegelbildlicht, fachfräulich illustriert und streng zu Papier gedroschen. „Eiersalat – Eine Frau geht seinen Weg“ ist das große Vermächtnis der (bislang) völlig unterbewerteten Poesie-Koriphäe Helga Maria Schneider, die hier Lanzen und ähnliches für ihre gedemütigten Geschlechtsgenossinnen bricht. Unbestätigten Gerüchten zufolge könnte es sich bei der aufgerüttelten Newcomerin um eine eckig Verwandte des berühmt-berüchtigten Helge Schneider handeln. Aber gerüchtet wird ja so manches …
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