suche

impressum



fundgrube
Tierische Verhältnisse / Tabitha Troughton
Herzlich willkommen in der Dorfgemeinschaft von Aylesbury – dort, wo in den dunklen Winkeln des Pubs ...

weiterlesen

Das Königshaus der Monster / Jonathan Barnes
Als 2007 sein Debütroman „Das Albtraumreich des Edward Moon“ erschien, überschlugen sich ...

weiterlesen

Diner des Grauens / A. Lee Martinez
Blut und Kakao. Kaum zu glauben, aber in einigen Marketing-Abteilungen scheint sich immer noch nicht ...

weiterlesen


newsletter
Elektrofrisch ins E-Mail Postfach: mit dem Leserschwert-Nachrichtendienst verpassen Sie nie die aktuellsten Rezensionen.
Jetzt anmelden!



    « zurück
Die Strafe / Meg Gardiner



Die Strafe

Meg Gardiner


Heyne Verlag
Erscheiungstermin: 07/2009
Übersetzer: Friedrich Mader
Rezension ist von 11/2009
Leserschwert-Genre: Thriller

Opfer oder Täter?

In der Spannungsliteratur zeichnen sich in letzter Zeit drei Trends ab – und alle drei lassen sich am Beispiel der Bestsellerautorin Meg Gardiner auf recht hohem Niveau exemplarisch nachlesen. Erstens: Das Thriller-Genre wird zunehmend weiblich. Zweitens: Die Zweit-Heldinnen sind im Vormarsch. Drittens: Diese Zweit-Heldinnen rekrutieren sich vorzugsweise aus dem Bereich der Forensik oder der Gerichtsmedizin. Die 1957 in Oklahoma geborene Meg Gardiner hatte mit der Anwältin Evan Delaney bereits ein erstklassiges Serien-Zugpferd im Stall – Stephen King etwa bezeichnete die Delaney-Romane schnörkellos als „die beste Krimireihe der letzten 20 Jahre“ – bevor sie 2008 einen neuen Charakter an den Start schickte: Jo Beckett, forensische Psychologin und Spezialistin für ungeklärte Todesfälle. Ihr erster Fall hieß „Die Beichte“ und der ließ erkennen, dass sich Plot und Heldin erst aneinander gewöhnen mussten, bevor sie zum versöhnlichen Spannungs-Showdown schritten. „Die Strafe“ hingegen kennt keine Anlaufschwierigkeiten: hier geht’s gleich ins Eingemachte. Joe Beckett, die eigentlich dafür ausgebildet ist, mittels psychologischer Autopsien posthum herauszufinden, warum jemand ermordet wurde, muss ein Opfer untersuchen, das noch lebt. Und eines das möglicherweise nicht Opfer, sondern Täter ist … Tipp: Haustür doppelt verriegeln!
Bewertung



Ihr Kommentar
Ihr Name *
E-Mail
Ihre Meinung *
 
  Bitte geben Sie den Code aus der Grafik ein:
 

Alle mit * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden!