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So soll er sterben / Ian Rankin



So soll er sterben

Ian Rankin


Manhattan Verlag
Übersetzer: Heike Steffen und Claus Varrelmann
Rezension ist von 10/2005
Leserschwert-Genre: Krimi

So soll er schreiben

Städte, die im Zentrum von erfolgreichen Krimi-Reihen stehen, gibt es – von der stilistisch ziemlich wässrigen Liaison einer Donna Leon mit Venedig bis zur blutigen Betonmischung, die James Ellroy aus den dunkelsten Abgründen von Los Angeles fördert – derart viele, dass man glatt von einem eigenen Genre sprechen kann. Und dieses Genre hat auch eine Hauptstadt: Edinburgh, Wohnort des 45-jährigen schottischen Literatur-Magnumkalibers Ian Rankin und seit nunmehr 15 Romanen das Einsatzgebiet von Detective John Rebus.
Das Erfolgsrezept, mit dem Rankin neben nahezu allen internationalen Literaturpreisen, die das Krimi-Genre hergibt, auch den „Order of the British Empire für seine Verdienste an der Literatur“ einheimste, heißt schlicht und ergreifend Realität. Nicht nur, weil er seine hochkomplexen Plots perfekt in reale Schauplätze einpasst oder weil er mit John Rebus eine brillante Charakterfigur erschaffen hat, die ihren zerknitterten Kultstatus aus purer Authentizität nährt, sondern weil jeder seiner Romane auch ein gesellschaftliches Thema aufgreift und im dreckigen Sud sozialer Realitäten aufkocht. Im neuen Fall – besser gesagt, in den neuen Fällen, denn Rankin nähert sich den Knotenpunkten seiner Stories immer auf mehreren Erzählebenen – tauchen DI John Rebus und seine Partnerin DS Siobhan Clarke in einen Sumpf aus latenter Ausländerfeindlichkeit und offenem Rasissmus, dessen kriminelle Unterströmung sie in jene Winkel der Stadt spült, in denen die einzigen Lichtquellen rot und Typen, die das Wort Moral nicht einmal buchstabieren können, am Drücker sind … „,So soll er sterben’ ist in vieler Hinsicht Rankins bisher bester Roman – und das will was heißen“, beobachtete The Observer völlig richtig. Und Platz 1 im Rankin-Ranking ist gleich Platz 1 im Genre-Ranking.
Bewertung

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