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Puppenspiel / Ian Rankin



Puppenspiel

Ian Rankin


Manhattan Verlag
Übersetzer: Jack Harvey, Christian Quatmann
Rezension ist von 6/2002
Leserschwert-Genre: Krimi

Krimi-Rankin: Die Nr.1 von der Insel

Von einem Kriminalautor, der sein Genre beherrscht, darf man sich stilistisch nicht zu viel erwarten. Kantiger gesagt: Man darf sich stilistisch ein Nicht-zu-viel erwarten. Natürlich geht’s bei jedem Schlafräuber primär darum, die Sicht auf das Wesentliche – logo die Lösung – bis ins Finale zu verstellen, allerdings sollten diese Ablenkungsmanöver auf der formalen Front ausgefochten werden. Nichts tötet den Nerv so gründlich, wie wenn am Tatort leere Worthülsen mit pseudoliterarischen Zeigefingerabdrücken gefunden werden – wie etwa im seichten Mainstream der US-venezianischen Prima Donna des horizontalen Literaturgewerbes.
Sargnägel mit Köpfen. Ian Rankin weiß das. Wenn der schottische Kultkrimineser (tunlichst nicht zu verwechseln mit seinem skurrilen Trash-Kollegen Robert Rankin, Anm.) dem charismatischen Antihelden John Rebus eine neue Fährte legt, tut er das ohne Firlefanz, sondern mit der Stringenz des zielorientierten Erzählers – und im Fall seines neuesten Falls mit kriminalhistorisch aufgeputzten Nebelwerfern. „Puppenspiel“ ist ein mörderischer Katz-&-Maus-Ernst, dessen blutiger Spannungsbogen im Jahre 1836 beginnt und bei einem dubiosen „Quizmaster“ im Internet endet. Unterm Strich über 600 Seiten, die einen unweigerlich in einen Strudel ziehen. Und zwar einen aus Weiterblätterteig.
Bewertung

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