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Puerto Escondido / Pino Cacucci
Ein rattenscharfer Road-Roman aus Zeiten, in denen Aussteigen noch in war. Pino Cacucci (I), der in ...

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Ein Wunder am Ende der Welt / Pino Cacucci



Ein Wunder am Ende der Welt

Pino Cacucci


Krüger Verlag
Rezension ist von 2/2002
Leserschwert-Genre: Seltsam

Der „Mexikaner“ reitet wieder

Es ist mittlerweile über zehn Jahre her, dass Cacuccis Erzählband „Outland Rock. 5 starke Thriller“ in der Literaturszene detonierte, dass es der Presse fast die Fresse verschlug. Sogar Bombast-Maestro Fellini ließ sich damals zum zarten Lorbeerkränzchenflechten hinreißen: „Dieses Buch hat mich gefreut wie ein unerwartetes Geschenk, es war, als hätte ich einen Freund getroffen, der mir ein Bedürfnis, das ich selbst nicht genau kannte, zugleich weckte und befriedigte […].“ Wenig später präsentierte Cacucci „Puerto Escondido“, jenen abgefahrenen Road-Roman, der die Trendscouts der Gen X auf einen cool-ironischen Drogen-Trip nach Mexiko entführte. Danach wurde es aber ruhig um den wahlmexikanischen Shooting-Star aus Italien.
Bis jetzt? Vielleicht. Denn mit „Ein Wunder am Ende der Welt“ meldet sich Cacucci zurück. Der „Roman“, eher ein völlig skurriles Kabinettstück aus einem kleinen mexikanischen Dorf, ist zwar saukomisch, wenn man allerdings den alten Pino Cacucci kennt, lässt sich aus dieser absolut empfehlenswerten (!!) Farce eine Art Fingerübung herauslesen. Ist nur so ein Gefühl, aber ich glaub, da kommt demnächst was Fettes nach …
Bewertung

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