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Viel Rummel um Nichts / Robert Asprin /Peter J. Heck



Viel Rummel um Nichts

Robert Asprin /Peter J. Heck


Bastei Lübbe Verlag
Übersetzer: Übersetzer
Rezension ist von 6/2001
Leserschwert-Genre: Wahnwitz

Asprin mit Heckfloskel

Während Co-Autor Peter J. Heck bisher ein unbeschriebenes Blatt war (und wahrscheinlich auch bleiben wird), zählt Bob Asprin zu den umtriebigsten Serientätern im grenzenlosen Reich jener – von Douglas Adams und Terry Pratchett kultivierten – Sci-Fi- und Fantasy-Literatur, die auf einer Mischung aus Phantasie, Skurrilität, Humor plus einer satten Portion Wahnsinn beruht. Berühmt wurde er Anfang der Achtziger mit seinen „Geschichten aus der Diebeswelt“ („Thieves’ World), berüchtigt mit dem teils affenkomischen „Dämonen“-Zyklus („Myth“), und als Asprin 1990 erstmals seine „Chaos-Kompanie“ ins Universum schickte, folgte ihm bereits eine riesengroße, internationale Fangemeinde.
Nun liegt unter dem doofdeutschen Titel „Viel Rummel um Nichts“ der 3. Roman rund um den völlig durchgeknallten Kompanie-Hauptmann Willard Narrisch und seine Chaos-Truppe vor, deren Ziel es diesmal ist, einen unterentwickelten Planeten in den größten intergalaktischen Rummelplatz aller Zeiten zu verwandeln … Aber obwohl es auch in Teil 3 vor wirklich abgefreakten Figuren nur so wimmelt, kommt Asprin irgendwie nicht richtig in Fahrt, was die Vermutung nahelegt, dass er hier nur als prominente Kühlerfigur für besagten Mr. Heck fungierte, dessen flache Interpretation von Asprins Humor dafür sorgt, dass dieser Roman seinen Titel völlig zu Recht trägt.
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