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Alles Asche / Pete Hautman



Alles Asche

Pete Hautman


Bastei Lübbe Verlag
Rezension ist von 2/2001
Leserschwert-Genre: Slapstick

Money makes the world go round

Barbaraanette – einst neben dem Soft-Ball-College-Team die einzige nennenswerte Attraktion des US-Kaffs Cold Rock – lebt, seit ihr Göttergatte Bobby, dessen charakterliche Standfestigkeit nie über die Gürtellinie hinausgekommen war, wort- und spurlos verschwunden ist, wie es sich für eine ordentliche Cold Rockerin gehört: in einem verzweifelt sinnlosen Kampf zwischen Traum und Wirklichkeit. Doch als sie eines Tages in der staatlichen Lotterie auf die sechs Richtigen setzt und satte neun Millionen Dollar einstreicht, gewinnt der Traum plötzlich wieder Oberhand – allerdings in seiner Alp-Version, denn Barbaraanette, die ihren Mann auch nach sechs Jahren noch nicht vergessen hat, setzt via TV-Interview einen
Finderlohn von einer Million für denjenigen aus, der ihren Bobby zurückbringt. Und der Duft des Geldes lockt nicht nur den Windhund Bobby zurück an den Futtertrog, sondern auch eine Menge kleiner Gauner, die mit diesem noch eine Rechnung offen haben, und große Psychopathen, die völlig unberechenbar sind …
Der US-Autor Pete Hautman, dessen Faible für das kreative Potential des Geldes bereits in „Der Schüttelscheck“ und „Schnelle Kohle“ der Seele der Menschen bis hinter die Kommazahlen folgte, bleibt Thema und Stil treu: „Alles Asche“ ist eine klassische B-Story mit allen genretypischen Ingredienzen: skurrile Charaktere, ein Knäul aus roten Fäden, Slapstick-Komik und jede Menge treffsicherer Schicksalsprügel.
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