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Stadt geht los / John Shirley



Stadt geht los

John Shirley


Argument Verlag/ariadne Verlag
Rezension ist von 6/2000
Leserschwert-Genre: Science Fiction

Das erste Kapitel des Cyberpunks

San Francisco im Jahre zweitausendundirgendwas: Die ganze Stadt röchelt unter einem dichten Netz aus Gewalt und Korruption, steht kurz vor dem totalen Kollaps. Zu den wenigen, die noch ein wenig Sand in das bestens geschmierte Getriebe von Verwaltung und Mafia streuen, gehören Catz, eine völlig abgedrehte Punksängerin, und Stu Cole, Besitzer des berühmt-berüchtigten Randale-Schuppens Club Anesthesia. Aber es ist ein Kampf zweier Davids gegen eine ganze Goliath-Horde. Bis eines Nachts eine diffus-unheimliche Figur in Stus Club auftaucht, ein Mann, der sein gesamtes Erscheinungsbild so schnell verändern kann wie andere ihren Gesichtsausdruck, ein fließendes Geschöpf, das nur ein einziges Erkennungsmerkmal „trägt“: eine verspiegelte Brille, die direkt in seine Schläfen wächst. Catz und Stu spüren instinktiv, dass jetzt das große Aufräumen ansteht, denn der bedrohliche Mann, der sich selbst City nennt, ist nichts anderes als die Stadt selbst. Und „Stadt geht los“ …
Der Sci-Fi-Klassiker des Kultautors John Shirley, der bereits 1980 (zwei Jahre vor „Blade Runner“) unter dem Originaltitel „City Come A-Walkin“ erschien, gilt als Mutter aller Cyberpunk-Romane. Oder wie es „Neuromancer“ William Gibbson im Vorwort zu der – vom Autor selbst überarbeiteten und auf Deutsch im Argument Verlag/ariadne erschienenen 2000er-Edition – ausdrückt: „Stadt war das Beweismaterial für gewisse Möglichkeiten, die bis dahin noch nie benannt worden waren.“
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