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Shooting Elvis / Robert Everzs



Shooting Elvis

Robert Everzs


Fischer Verlag
Übersetzer: Übersetzer
Rezension ist von 3/1999
Leserschwert-Genre: Szene
1 Besucherkommentar zu diesem Buch.

Thelma und Louise und Mary und Zero

Dabei beginnt alles so brav … Mary Alice Baker ist ein junges unscheinbares Weibchenwesen aus einem gottverlassenen Kalifornienkaff. Sie verdient sich ihren kargen Lebensunterhalt in einem Kinderfotostudio, wo sie quengelnde Kids in ein „Hänsel-und-Gretl“-Zimmer lockt und fürs Familienalbum überbelichtet. Da scheinen die 200 Dollar, die ihr windhündischer Lover Wrex hinblättert, wenn sie ein Paket am Flughafen abgibt, schnell verdiente Kohle zu sein …? Als dann wenig später der halbe Flughafen von L.A. mit einem gewaltigen Knall in die Luft fliegt, weiß auch Mary Alice, daß die Sache erstens doch einen kleinen Haken hatte, und daß sie, zweitens, ab sofort eine der heißesten Terroristinnen des Landes ist. Vom FBI als Psychopathin gesucht und von zwei sadistischen Gangstern gejagt, bleibt ihr nichts anderes übrig, als unterzutauchen. Aus dem blonden Unschuldsengel wird eine harte Szenefrau. Aus Mary Alice wird Nina Zero …
„Shooting Elvis“ ist eine halsbrecherische Flucht nach vorn. Inhaltlich. Formal hingegen brettert der amerikanische Regisseur, Drehbuchschreiber und Autor Robert Everzs äußerst souverän durch die Beschleunigungskurve seiner Heldin und beweist damit, daß Speed-Trash durchaus auch im literarischen Fach untergebracht werden kann. Dabei beginnt alles so brav …
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Boni schrieb am 18.07.10, 19:54Spannend, aber unrealistisch. Manchmal erinnert es einen an einen Zeichentrickfilm: Fast tod, dann wieder quietschlebendig. Auch ein Schuss James Bond, nur dass der Held kein Mann, sondern eine Frau ist. Das ist verwunderlich bei einem männlichen Autor.


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