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Porno / Irvine Welsh



Porno

Irvine Welsh


KiWi Verlag
Übersetzer: Clara Drechsler und Harald Hellmann
Rezension ist von 6/2004
Leserschwert-Genre: Szene
2 Besucherkommentare zu diesem Buch.

Die Trainspotting-Truppe reitet wieder

Auf dem Cover steht schlicht: „Trainspotting – 10 Jahre danach“, mehr Platzanweiser als Marktschreier. Und das Erstaunliche daran: Es stimmt. „Porno“ ist tatsächlich die Fortsetzung von jenem Debüt, mit dem der damals 32-jährige Undergroundler Irvine Welsh die Brit-Lit-Szene mächtig aufmischte. Sie sind alle wieder da: Renton, Sick Boy, Spud, Second Prize, Begbie … Die ganze ver*ickte Loser-Mannschaft. Dementsprechend ist dieser Roman keine Lektüre, die man Youngsters diesseits der zwanzig als „Kult“ unter die Nase reiben sollte. Bei Welsh wird nämlich nach wie vor mit starkem Tobak gezündelt, und die satirischen Rauchzeichen, die der Autor in das drogengeschwängerte Fluchtgrau über Edinburgh schickt, sind nicht immer leicht zu dechiffrieren – zumal die deutsche Übersetzung beim Bemühen, dem derben Slang in die Ritzen seines doppelten Bodens zu folgen, ihre liebe Not hat. Wer „Trainspotting“ gelesen (der Film wühlt nur in der obersten Dreckschicht des Romans) hat, kann sich vermutlich vorstellen, was passiert, wenn Welsh seine chaotische Underdog-Truppe, die zwar zehn Jahre älter, aber keineswegs weiser geworden ist, ihr Glück in der Porno-Industrie suchen lässt. Richtig, die soziale Realität prügelt sich, knallhart und selten oberhalb der Gürtellinie, durch Ekel erregende Trostlosigkeit, schmutzigen Sex, rohe Gewalt und wattigen Drogennebel zu bizarren Momenten des kleinen Glücks. Und obwohl Welshs Schreibstil explizit vorderfotzig ist (tatsächlich kommt das Wort „Fotze“ recht häufig zur Sprache), schlägt sein zynischer Humor dabei extrem hinterfotzig durch.
Bewertung

Weitere Bücher von Irvine Welsh bei Leserschwert:
» Der Durchblicker / Irvine Welsh
» The Acid House / Irvine Welsh
» Drecksau / Irvine Welsh
» Klebstoff / Irvine Welsh


Ihr Kommentar
 2 Kommentare zu diesem Buch.

Ihre Meinung zu diesem Buch »

eduard feininger schrieb am 27.09.07, 20:47hi ich bin eduard feininger ich wohne in gräselberg 65187 wiesbaden das din is vol geil mein vater hat das auch der betrügt meine mutter mit dem dinn ich schmiere immer ein erdbeer öl in den mund und in die fotze das die is besser als mit ner tussi ich bin erst 12 aber egal das is geil
eduard feininger schrieb am 27.09.07, 20:46das din is vol geil mein vater hat das auch der betrügt meine mutter mit dem dinn ich schmiere immer ein erdbeer öl in den mund und in die fotze das die is besser als mit ner tussi ich bin erst 12 aber egal das is geil


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